Musikverein Konkordia und Brass Band Harmonie Wolfwil arbeiten zusammen für «Woufu tönt guet 2027»
Mit frischem Elan ans Werk: Das Organisationskomitee von «Woufu tönt guet 2027» stellt sich vor und nimmt die Planung für ein klangvolles Blasmusikfestival in Angriff. Mit neuen Ideen, viel Engagement und einem motivierten Team werden die Weichen für einen unvergesslichen Anlass gestellt. Lernen Sie das OK kennen und begleiten Sie den Weg zu «Woufu tönt guet 2027».

Das OK stellt sich in einem Interview vor

Mirko Ackermann, du übernimmst das OK-Präsidium. Du bist in keinem der beiden Vereine Mitglied – weshalb hast du dich trotzdem für diese Aufgabe gemeldet? Und welche Ziele hast du für «Woufu tönt guet 2027»?
Obwohl ich in keinem der beiden Vereine aktiv Mitglied bin, habe ich zu beiden einen sehr positiven Bezug, bin musikbegeistert und durfte insbesondere mit der Brass Band Harmonie bereits verschiedene Projekte begleiten. Mir ist es ein grosses Anliegen, dass Dorfgemeinschaften auch in Zukunft auf starke und lebendige Musikgesellschaften zählen können. Für «Woufu tönt guet 2027» ist mein Ziel ein tolles, fun- und musikgeladenes Fest mit hervorragender Organisation durchführen zu können. Dabei sollen sich Publikum und teilnehmende Vereine von Anfang bis Ende wohlfühlen – mit einer gelungenen Mischung aus Tradition und neuen, modernen Impulsen. Am Jugendmusiktag vom Sonntag sollen die jungen Musikantinnen und Musikanten zudem einen kurzweiligen und begeisternden Tag erleben, der sie motiviert und auch Neumusikantinnen und Neumusikanten dafür gewinnt, ein Instrument zu lernen. Es freut mich sehr, dass ich mich dabei auf ein motiviertes und breit aufgestelltes OK verlassen kann.
Christoph Niggli, du bist Vizepräsident. Bereits in der Spurengruppe warst du an den Vorarbeiten beteiligt und nun auch im OK. Was motiviert dich, dieses Projekt weiter voranzutreiben?
Mich motiviert vor allem die Chance, von der ersten Stunde an – bereits in der Spurengruppe – die Weichen für etwas Neues zu stellen. Wir haben ein breit aufgestelltes, motiviertes OK und gemeinsam wollen wir ein Musikfest organisieren, das den gewohnten Rahmen sprengt. Mein Ziel ist es, dass das Fest 2027 weit über die Szene hinaus strahlt: Zwei Tage Blasmusik, Genuss und Geselligkeit – ein echtes Highlight für Wolfwil und ein Lichtblick für die Zukunft unseres einzigartigen Hobbys!


Victoria Studer, du leitest das Ressort Musikalisches – ein zentrales Element eines Musikfestivals. Wie bist du zu dieser Aufgabe gekommen und was reizt dich besonders daran?
Ich bin: Die musikalische Seele des Festivals
Verantwortung, Vision, Musik
Als Leiterin des Ressorts Musikalisches verantworte ich die künstlerische Identität des Musikfestivals. Mein Engagement für diese Aufgabe beruht auf meiner Leidenschaft für Musik, meiner organisatorischen Erfahrung und dem Wunsch, musikalische Ideen wirkungsvoll umzusetzen. Eine wichtige Grundlage dafür ist meine bestehende Vernetzung mit den Musikvereinen, die eine enge und erfolgreiche Zusammenarbeit ermöglicht.
Tanja Büttiker, du verantwortest das Marketing. Erste Inhalte sind bereits zu sehen. Was macht für dich den Reiz dieser Aufgabe aus und wie bist du zu diesem Ressort gekommen?
Ich bin bei der Konkordia bereits für Kommunikation und Marketing zuständig und konnte so auch im OK dieses Ressort übernehmen. Besonders Freude macht mir die kreative Gestaltung von Inhalten und Auftritten rund um den Anlass. Gleichzeitig plane und strukturiere ich gerne – genau das macht diese Aufgabe für mich besonders spannend.


Das Ressort Sicherheit & Bau wird von zwei Personen geführt. Sandro Büttiker, du bist Mitglied der Brass Band Harmonie. Wie bist du in dieses Ressort gerutscht und worauf legst du bei dieser Aufgabe besonderen Wert?
Wenn immer die Harmonie grössere Feste plante in den letzten 25 Jahren, betreute ich dieses Ressort. Vor dieser Zeit mein Vater, davor mein Grossvater. Die Aufgaben als Bauchef bei der Harmonie war also eine Art Familienaufgabe. Nun freue mich zusammen mit Guido mitorganisieren zu dürfen.
Ich lege grossen Wert darauf, dass die Bauten funktional sind, dass alles mit „kurzen Wegen“ ideal eingerichtet ist und dass der Auf- und Abbau gut organisiert ist.
Guido Kissling, ebenfalls im Ressort Sicherheit & Bau tätig. Du bist Mitglied der Konkordia Wolfwil und beruflich im Bau tätig. Lag es nahe, dass du diese Aufgabe übernimmst?
Nach der guten Zusammenarbeit am Sol. Kant. Musikfest in Wolfwil ist es für mich selbstverständlich, wieder mitzuhelfen.Zusammen gehts besser.


Remo Niggli, du bist für die Festwirtschaft verantwortlich. Am Festivalwochenende vom 12. und 13. Juni 2027 werden viele Musikanten und Gäste erwartet. Was ist dir bei der Verpflegung besonders wichtig?
Bei der Verpflegung ist mir wichtig, dass wir unseren Gästen ein vielfältiges, qualitativ gutes Angebot bieten, bei dem für alle etwas Passendes dabei ist. Ebenso lege ich Wert auf eine effiziente Organisation, damit Wartezeiten kurz bleiben und alle das Fest geniessen können. Und natürlich achten wir darauf, möglichst nachhaltig und sinnvoll mit unseren Ressourcen umzugehen.
David Schenk, du planst das Personal für den Anlass. Ohne zahlreiche Helferinnen und Helfer läuft ein Fest dieser Grösse nicht. Wie bist du zu dieser Aufgabe gekommen und was ist dir dabei besonders wichtig?
Zur Aufgabe bin ich gekommen, weil mich die Arbeit mit Menschen motiviert und ich gerne im Hintergrund zum Gelingen eines solchen Fests beitrage. Mir ist besonders wichtig, dass sich alle Helferinnen und Helfer gut betreut, sinnvoll eingesetzt und als wichtiger Teil des Ganzen fühlen. Denn wenn das Team mit Freude dabei ist, überträgt sich das direkt auf die Qualität und Stimmung des gesamten Anlasses.


Beat Wyss, du führst die Finanzen. Eine solide Budgetierung und Buchhaltung sind für einen Anlass wie diesen entscheidend. Du bist ebenfalls in keinem der beiden Vereine aktiv – wie kam es, dass du diese Aufgabe übernommen hast?
Ich bin zwar in keinem der beiden Vereine aktiv, wurde aber von Mirko Ackermann angefragt ob ich die Finanzen an diesem Fest übernehmen kann. Da ich schon lange berufliche Erfahrung in der Buchhaltung habe und meine Tochter ebenfalls sehr aktive Musikantin ist, habe ich mich dazu entschieden diese Aufgabe zu übernehmen. So kann ich meinen Beitrag leisten, dass das Fest hoffentlich auch finanziell zu einem Erfolg wird.
Irene Egger, du bist für Administration und Protokollführung zuständig. Wie bist du zu dieser Aufgabe im OK gekommen und was gehört alles zu deinem Verantwortungsbereich?
Ich bringe beruflich wie privat viel Erfahrung in Administration und Organisation mit und habe grosse Freude an Planung und klaren Abläufen. Eine Spurgruppe hat sich intensiv mit der Zusammensetzung des OK beschäftigt und mich schliesslich für das Ressort Administration und Protokollführung angefragt.
Ich kümmere mich um alles, was mit Organisation und Dokumentation zu tun hat: Ich bereite die Sitzungen vor, führe die Protokolle, sorge dafür, dass alle Informationen am richtigen Ort landen und unterstütze das Team, wo immer es nötig ist.

